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Apothekerin Inga Müller
Westernstr. 23
38154 Königslutter
Telefon: 05353 / 1042
Telefax: 05353 / 2232
Freecall: 0800/1042000
Durchgehende Öffnungszeiten
Werktags: 8.00 Uhr - 19.30 Uhr
Samstags: 8.00 Uhr - 13.00 Uhr
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Sie wollen einen Blick hinter die Kulissen
der Apotheke werfen und mit uns Kontakt aufnehmen?
Treten Sie näher!
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Inga Müller
Pharmaziestudium in Braunschweig, danach Pharmazie-
Praktika in der Krankenhausapotheke des Klinikums der Stadt
Wolfsburg und der Apotheke am Lindenplatz in Helmstedt.
Danach war ich mehrere Jahre als wissenschaftliche
Mitarbeiterin in der Gesellschaft für biotechnologische
Forschung in Braunschweig und der Universität Saarbrücken
tätig. In dieser Zeit absolvierte ich auch die Weiterbildung zur
Fachapothekerin für Pharmazeutische Analytik.
Seit 2001 arbeite ich in der Zollplatz-Apotheke.
Mir ist Weiterbildung sehr wichtig.
Um für Sie immer auf dem Laufenden zu sein, mache ich z. Zt.
eine Weiterbildung zur Apothekerin für Offizinpharmazie
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Beate Gehweiler
Das PTA-Examen habe ich 1980 in Braunschweig bestanden.
Ich arbeitete dann jeweils 2 Jahre in Witzenhausen, Berlin
und Gifhorn.
Seit 1988 bin ich wieder in Königslutter und seitdem bei
Herrn Mühlhaus als PTA angestellt.
Da sich auf dem Gebiet des Gesundheitswesens viel verändert,
halte ich mich durch Fort- und Weiterbildung auf dem
Laufenden.
Die Zusammenarbeut mit meinen Kolleginnen und der Umgang
mit den Kunden runden das Berufsbild der PTA für mich
angenehm ab.
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Silke Altner
Nach dem PTA Examen an den Dr. Morgenstern Schulen in
Braunschweig, habe ich fast 2 Jahre Apotheken-Luft in
Braunschweig geschnuppert.
Im Mai 2008 zog es mich in die Heimat zurück und gehöre
seitdem zum Team der Zollplatz-Apotheke.
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Sabine Symietz
Ich bin die Älteste von 5 Geschwistern und komme aus
Altenbrak im Harz.
Meine Ausbildung zur PTA habe ich in Magdeburg an der
staatlichen Schule für Gesundheits- und Sozialberufe
Dr. Otto Schlein im März 2001 absolviert.
Seit August 2001 gehöre ich zum Team der Zollplatz-Apotheke
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Beginnen wir mit dem Labor:
Dieser Arbeitsraum
unterliegt besonders strengen Anforderungen an
die Arbeitssicherheit und Hygiene.
Hier wird gerade die von Ihrem Arzt verordnete
Rezeptur angefertigt.
Ganz speziell nur für Sie!
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Ein modernes, speziell für die Salbenherstellung in der Apotheke
entwickeltes Rührsystem ermöglicht uns, Individualrezeptur-
Salben GMP (Good Manufacturing Practise) gerecht
herzustellen, d.h. die Produkthygiene ist gegenüber
herkömmlicher Herstellungsmethoden deutlich verbessert.
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Ohne EDV geht in einem modernen Apothekenbetrieb
schon lange nichts mehr... Sie sehen unseren
Hauptarbeitsplatz, den Server. Von hier bestellen
wir mehrmals täglich von unseren Großhandlungen
die benötigten Medikamente.
Dies geschieht vorausschauend und nach aktuellem
Bedarf.
Die EDV ist ein ´Netzwerk´- wir können von allen
Arbeitsplätzen aus auf alle Informationen zugreifen,
natürlich auch im Büro.
Frau Gehweiler beantwortet gerade eine Anfrage,
die uns als Mail erreichte.
Heute ist die EDV eine unverzichtbare, weil besonders aktuelle Unterstützung
gerade für die Beratung in den Apotheken. So sind wir online mit pharmazeutischmedizinischen
Datenbanken im World Wide Web verbunden. Statt zeitraubender
Suchen in dicken Wälzern, recherchieren wir blitzschnell im Internet. So sind Sie
stets schnell, aktuell und kompetent beraten!
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Sie werden sich als Apothekenkunde vielleicht fragen, wo wir
das alles herholen, was die Ärzte Ihnen verschreiben?
Das General- Alphabet!
Hier lagern wir- alphabetisch sortiert- mehr als
8000
unterschiedliche Medikamente. Wussten Sie schon, daß der
komplette Datenstamm für Apotheken mehr als 200 000
unterschiedliche Artikel umfasst?!
Was soll da noch ohne EDV
gehen?
Aktualisiert wird das übrigens alle 14 Tage von einer
Zentralstelle, der ABDA in Eschborn.
Wie wird diese Informationsflut organisiert?
Die komplette Verwaltung des Lagers
geschieht in einer modernen Apotheke über die Artikelkodierung auf den Packungen
der Medikamente. Die Pharmazentralnummer (PZN) macht´s möglich.
Wie Sie wissen, rechnen alle Apotheken die Rezepte (Ausnahme sind die Privatrezepte)
mit den gesetzlichen Krankenkassen ab. Der Gesetzgeber verlangt, daß die Rezepte
zur Kontrolle und um eine ordnungsgemäße Abrechnung zu ermöglichen, mit den
entsprechenden Pharmazentralnummern bedruckt werden. Das geschieht direkt
bei der Abgabe des Medikamentes an der Scannerkasse.
Die Scannerkassen versetzen uns in die Lage, sofort eine Überprüfung
der verordneten Medikamente auf unerwünschte Wechselwirkungen
vorzunehmen.
Sollten Sie unsere kostenlose Servicecard nutzen, erstreckt sich
dieser Check auch auf die bei uns von Ihnen privat gekauften Arzneimittel.
Das alles funktioniert nur mit einem tollen
Mitarbeiter-Team!
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